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Kreuz des deutschen Ostens Bad Harzburg

Mit dem Kreuz des deutschen Ostens bei Bad Harzburg wird den Vertriebenen des Zweiten Weltkrieges gedacht. Das auf der Uhlenklippe am 24.Juni 1950 eingeweihte 20,5m hohe Mahnmal befand sich auf einer Höhe von ca. 550m ü.NN. Nachdem ein Orkan am 04.März 1998 das ursprüngliche Holzkreuz umwarf, ersetzte man es im Jahre 2000 durch das heutige 17,7m hohe teils mit Holz verkleidete Stahlkreuz. Überreste des Originalkreuzes sind vor Ort noch zu finden (Stand: 13.04.2025). Das Gedenkkreuz ist als HWN-Stempelstelle Nr.122 ins System der Harzer Wandernadel integriert.

 

Für Wanderer: Es bietet sich eine 14km-Runde mit 4 Stempeln an. Nach dem Start auf dem Großparkplatz an der B4 in Richtung Burgbergplateau bieten sich unterhalb des Burgberges zwei Möglichkeiten an: zu Fuß auf 2km etwa 180 Höhenmeter zu überwinden oder gemütlich mit der Burgbergbahn nach oben fahren. Das Aussichtsreich Burgberg ist auch schon der erste HWN-Stempel (HWN 121). Hier oben gibt es Gastronomie, die Canossasäule, schöne Ausblicke über Harzburg, Reste der alten Harzburg wie z.B. den Kaiserbrunnen oder auch den Uhlandstein. Nach weiteren gewanderten 2,5km ist man schon am nächsten Stempel dem Kreuz des deutschen Ostens (HWN 122). Bis zur Rabenklippe (HWN 170) mit dem empfehlenswerten Gasthaus absolviert man 2 Kilometer ohne größere Anstrengungen. Bis zur HWN 169 Molkenhaus schließen sich weitere leicht abfallende 3km an. Zum Schluss gibt es noch einen 3km-Abstieg an der Ettersklippe vorbei zum Parkplatz.

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