Artikel mit dem Tag "Stempelstelle"



Taubenklippe Ilsenburg
Harzblog · 10. März 2026
Die Taubenklippe ist eine imposante Felsformation zwischen Ilsenburg und Bad Harzburg auf der östlichen Anhöhe des Eckertales. Dem Wanderer bieten sich von der auf ca. 560m ü.NN liegenden Klippe herrliche Ausblicke u.a. ins Eckertal, zur auf der Westseite des Eckertales liegenden Rabenklippe und ins Harzvorland. Die Taubenklippe ist als Stempelstelle Nr.4 ins System der Harzer Wandernadel integriert und erfreut sich auch dadurch regelmäßiger Besuche.
Harzblog · 04. Januar 2026
Das Kruzifix ist ein eisernes Kreuz an einer Wegkreuzung zwischen Ilsenburg und dem Eckertal. Schon vor knapp 400 Jahren soll hier ein Kruzifix platziert gewesen sein. Solch eine Darstellung als Opferkreuz war im Mittelalter weit verbreitet, um in stiller Andacht der Leiden Jesu zu gedenken. Geeignete Plätze hierfür boten häufig Kirchen, Friedhöfe oder zentrale dörfliche bzw. städtische Plätze. Aber auch als Flurkreuze an Weggabelungen und -kreuzungen fanden sie Verwendung, zur...

Harzblog · 03. Januar 2026
Der Froschfelsen bzw. die Froschsteinklippe ist ein geologisches Naturdenkmal bei Ilsenburg. Die Granitsteinfelsformation befindet sich rund 515m ü.NN oberhalb des Ilsetals. Sie stellt einen überdimensionierten sitzenden Frosch dar. Der Froschfelsen ist als Stempelstelle Nr.5 eines von 222 Wanderzielen der Harzer Wandernadel auf dem Weg zum Wanderkaiser und dürfte gerade für Kinder aufgrund seiner Gestalt ein attraktives, die Phantasie anregendes Ausflugsziel darstellen. Für Wanderer: Wir...
Harzblog · 02. Januar 2026
Etwas versteckt, auf dem Bleicheberg im Park Johannishain am Rande der Süderstadt, befindet sich abseits des touristisch belebten Zentrums der Quedlinburger Bismarckturm. Bis zur Einweihung am 1.April 1896 beliefen sich die Baukosten des ältesten Bismarckturmes von Sachsen-Anhalt auf 7.645 Mark. Wie so viele Bauwerke der Kaiserzeit wurde der Turm in der DDR-Zeit umbenannt (Johannisturm), diente noch bis in die 70er Jahre als Aussichtsturm und die Gebäudepflege wurde stark vernachlässigt, so...

Harzblog · 30. Dezember 2025
Im Dreieck zwischen Tanne, Benneckenstein und Trautenstein befindet sich das ziemlich abseits gelegene Grüntal. Nur wenige Häuser findet man hier, u.a. das heutige bewohnte Forsthaus. Dieses ist allerdings ein rund 100m versetzt entstandener Neubau und nicht mehr zu vergleichen mit dem alten Forsthaus zu Beginn des 20.Jahrhunderts, welches komplett abgerissen wurde. Für Wanderer: Das Forsthaus Grüntal ist als HWN-Stempelstelle Nr. 49 in das System der Harzer Wandernadel integriert und von...